Frauennette BowknotAbendbeutel Parteibeutel Brautkleides Tasche Darkblue

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Zum Beispiel  ein Spaziergang am Strand . Wenn man nicht gerade mitten in eine Parade gerät, beispielsweise weil die Fußballmannschaft aufgestiegen ist, weil Kriegsveteranen ihre Autos präsentieren wollen, Tätowierte ihren Körperschmuck oder Foodies ihre kulinarischen Kreationen.

Vom Palace Pier nach Osten laufen, in Richtung Hove, mit dem sich Brighton 1997 zusammenschloss, seither zählt die Stadt 250 000 Einwohner.

Vorbei an der metallenen „Kissing Wall“, einem Kunstwerk, das man nur mit etwas Abstand als küssende Männer und Frauen identifiziert. Brighton gilt als eine von Europas Homo-Hochburgen, das begann schon im Ersten und Zweiten Weltkrieg, als viele Schwule sich von den hier stationierten britischen Soldaten angezogen fühlten. Bereits in den 1950ern erkämpften Homosexuelle sich einen eigenen Strandabschnitt. An der Seitenfassade des Prince Albert Pubs (Trafalgar Street, nahe dem Bahnhof) sieht man deshalb auch ein Kunstwerk des Streetart-Künstlers Banksy: zwei knutschende britische Bobbys, Polizisten.

Vorbei am geschundenen Westpier, der zweimal abbrannte und von Stürmen in Stücke gerissen wurde, er steht nur noch als schaurige Fotokulisse und wegen des Denkmalschutzes. Möglicherweise fragen einen jetzt ein paar junge Künstler, ob man mit ihnen Steine bemalen und herumwerfen mag, doch Vorsicht: Der Strand gehört der britischen Königin, Kieselstehlen ist strafbar. Wird jedoch, wenn man nicht kistenweise zuschlägt, selten verfolgt. Die Steine sind essenzieller Schutz der Stadt gegen ihre wilde See.

In die könnte jetzt hineinspringen, wer 15 Grad kaltes Wasser mag.  Danach einen Pimm’s  oder ein Softeis – und sich von der langen Reihe bonbonfarbener Strandhütten mehr Lust auf Süßigkeiten machen lassen: Im Brighton Rock Shop (41 Kings Road) verkaufen sie die altmodischen rot-weißen Zuckerstangen, die jeden in ein anderes Jahrhundert katapultieren.

Politisch geht es in Hamburg an diesem Freitag erst richtig los: Nach den Vorgesprächen, die Kanzlerin Angela Merkel am Donnerstagabend unter anderem mit US-Präsident Donald Trump und  dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan  führte, landen am Morgen die letzten G20-Teilnehmer.

Was bringt der erste Gipfeltag? (Lesen Sie  hier  die Ereignisse des Tages im Newsblog.)